Was machte die großen Jazzfestivals – etwa das Newport Jazz Festival, die Grande Parade du Jazz in Nizza oder das Montreux Jazz Festival – immer so faszinierend? Die total entspannte Atmosphäre mit Essen, Trinken und Musik? Große Namen? Aufstrebende Newcomer? Die Themenvielfalt? Spontane Sessions?
"Ja, und noch mehr", sagt Kurt Prohaska, Wiens vielleicht leidenschaftlichster Pianist und Story Teller in Sachen Jazz. Und so schlüpft er, wie einst George Wein, jetzt zusätzlich in die Rolle des Impresarios, um mit einem kleinen, aber feinen Jazz Festival genau dieses Konzept auch in Wien zu verwirklichen.